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Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Stress ist so eine Sache, mit der wir umgehen müssen!

Jeden Tag und zu jeder Zeit, zumindest annähernd, aber doch ziemlich häufig, mal bewusst, mal unbewusst,

mal kurz und schnell hochkochend, mal langatmig, mal aushaltbar und schnell wieder beruhigt, mal erdrückend und zermürbend.

Wir alle, Du und ich, kennen es, wenn unser vegetatives Nervensystem in Aufruhr gerät, wenn wir scheinbar kopflos werden und nur noch funktionieren, während uns ein Schweißtropfen die Schläfe herunterrinnt. 

Und dennoch ist der Begriff Stress so schwer zu defininieren, nicht nur, weil er so komplex ist.

 

Ich versuche es mal: Stress ist eine Energie, die meist negativ auf unser vegetatives Nervensystem wirkt mit körperlichen Folgen wie schnellerem Puls, erhöhten und auch mal stärkeren Herzschlag, Schwitzen, Engegefühl in der Brust oder ungutem Gefühl im Magen, manchmal Kopflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten etc.

 

Es sind oftmals die äußeren Umstände, die bei uns in Form von inneren Konflikten diesen Stress auslösen ebenso wie z. B. ein Unfall, ein kleines oder großes Missgeschick, familiäre Streitigkeiten, Mobbing oder eine bevorstehende Prüfung. Schauspieler geraten immer wieder in Stress, nicht nur bei Proben für ein Theaterstück, sondern das  sogenannte Lampenfieber macht ihnen zu schaffen, der Augenblick, bevor der Vorhang sich öffnet. Die Angst zu versagen, aber auch die Angst vor Entblößung und Angreifbarkeit.

Für den einen ist der Besuch des Zahnarztes  Stress pur, für andere wieder gar nicht, sie sind dort

auf dem Zahnarztstuhl vollkommen entspannt.

 

Und jeder verträgt Stress ganz unterschiedlich. Es gibt Menschen, die sind bei kleinsten Anlässen auf dem höchsten Level gestresst während andere in der gleichen Situation nahezu gleichgültig mit der Schulter zucken würden.

 

Du siehst, fast überall lauert Stress, aber wie kann man mit ihm am besten umgehen?

Was für Strategien kann man entwickeln, um künftig mit stressigen Situationen viel gelassener umzugehen?

 

Nun, viele Wege führen nach Rom: Zunächst ist es wichtig, die Ursache für den Stress zu ermitteln. Und in dem Zusammenhang kannst Du Dir immer zwei zentrale Fragen im Rahmen der Eigenverantwortung stellen, die einerseits Mut, andererseits den Entschluss zur Verändreung beinhalten:

 

1. Welche stressigen, änderbaren Situationen gibt es in Deinem Leben? ÄNDERE SIE!

 

2. Welche stressigen, (noch) nicht änderbare Situationen gibt es in Deinem Leben? LERNE, SIE AUSZUHALTEN!

 

Hier kommt ein besonders spannendes Thema zum Einsatz:

Die RESILIENZ, unsere Widerstandskraft und -fähigkeit und seelische Belastbarkeit.

 

Und nun endlich mein kleines Geschenk! Tataaaaa!

Okay, es ist kein Sachgeschenk, es ist nicht aus Gold, aber es ist vielleicht für Dich und Dein zukünftiges Leben von unschätzbarem Wert!

 

Hier könnt Ihr einen sehr spannenden und hilfreichen Artikel vom PAL Verlag lesen, der Dich hoffenltich inspirieren wird, Deine Sicht auf die Dinge des Lebens und ihre Bewertung zu überdenken!

 

Klicke hier, es lohnt sich!

 

Und ich verrate Dir im nächsten Artikel noch eine ganz einfache ATEMÜBRUNG, absolut kinderleicht, mit der Du ganz schnell und überall Deine Cortisol-Bildung (Cortisol = unser Stresshormon) runterzudrosseln kannst, um Dich augenblicklich zu entspannen.

 

Bis dahin, bleibe gelassen, aber tu' auch was dafür!

 

Herzlichst

Romana