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Ein kleiner und effektiver Helfer gegen Stress

Stress ist letztendlich ein körperliches Symptom, es stammt, Ihr ahnt es, aus der Zeit, als wir alle noch in Höhlen wohnten. Die Männer gingen auf die Jagd und waren auf ihre Beute fokussiert, haben dann oftmals links und rechts nichts mehr achtsam wahrnehmen können. (übrigens einer Art hypnotischer, tranceähnlicher Zustande!).

 

Und wenn da auf einmal ein hungriger Säbelzahntiger stand, angriffslustig mit viel Appetit auf den Höhlenmann, also eine extremst stressige Situation, vorliegt - nämlich Todesangst - schießt das Adrenalin in die Höhe, das Herz schlägt schneller, der Puls steigt, die Atmung geht schneller, es kommt mehr Sauerstoff in den Körper, die Muskeln werden besser durchblutet, während andere Muskeln, die jetzt gerade nicht gebraucht werden, ausser Gefecht gesetzt werden, wie z. B. der Schließmuskel der Blase, weshalb wir Menschen uns in extremen Situationen in die Hose machen. Die Blase ist nämlich ggfs. für die Flucht nicht wichtig, im Gegenteil, es ist Ballast, von dem man sich sofort befreien kann. Für den besseren Durchblick weiten sich die Pupillen - alles klar, ready to take off äh zur Flucht, der Mann ist startklar, um jetzt ziemlich schnell zu laufen, um bestensfalls sein Leben zu retten.

 

Wenn er es denn auch tut, erfolgreich tut, werden durch die Bewegung (Laufen) das Adrenalin aber auch das Cortisol, unser Stresshormon, vom Körper schon wieder abgebaut. Ist er in Sicherheit, beruhigt er sich dann auch wieder schnell, alle Körperfunktionen normalisieren sich.

 

Diesen Stressor "Säbelzahntiger", vertretend für alle Gefahren aus diesen Zeiten, haben wir natürlich heute in der Form nicht mehr! Heute sind die Stressoren Ehepartner, Eltern, Geschwister, Nachbarn, Kollegen, Chefs und, und, und... und meist haben wir auch nicht mehr so einen Adrenalinanstieg, dafür aber macht uns das Cortisol zu schaffen. Zuviel Cortisol im Körper, das auch mal gern im Körperfett eingelagert wird, kann gefährliche Folgen wie Herzinfarkt und/ oder Schlaganfall haben, der Stresspegel insgesamt steigt, wenn wir uns nicht ausgiebig bewegen (können), gibt es aber eine Interimslösung, bewegen sollte man sich trotzdem und natürlich auch die Stressoren, also die Stressursachen ausschalten oder zumindest verringern.

 

Es gibt eine ganz einfache Atemübung, mit der Ihr Euren Cortisolspiegel ganz einfach und unauffällig senken könnt, genau so gut funktioniert diese Atemübung bei Prüfungsangst oder Lampenfieber:

 

Klickt einfach hier, und Ihr könnt in einem Video sehen, wie die Atemübung funktioniert und wie unglaublich einfach sie ist...

Bis dahin, bleibe gelassen, aber tu' auch was dafür!

 

Herzlichst

Deine Romana