Willst Du mit dem Rauchen aufhören?

Endlich Nichtraucher und frei durchatmen"

 

Hast Du die Entscheidung gefällt, endlich Nichtraucher(in) zu werden? Das ist wundervoll und schon mal die halbe Miete. Eine Hypnose zur Raucherentwöhnung kann Dich bei Deinem Wunsch unterstützen. Aber wie kommst Du an Deinem "Inneren Schweinehund" vorbei, der ganz sorgsam Dein Unterbewusstsein, in dem alle "Programme" unseres Lebens gespeichert sind, bewacht?

 

Vielleicht hast Du schon mal einfach so versucht, rauchfrei zu werden, und es hat eine Zeitlang angehalten? Und dann hast Du doch wieder angefangen? Nun, das ist genau besagter "Innerer Schweinehund", der das ausgelöst hat, denn er sagt, warum soll etwas geändert werden, was doch bislang eigentlich ganz gut funktioniert hat?

 

Rauchen ist eine Konditionierung, etwas Erlerntes, das zwei Komponenten zusammenbringt: Rauchen und Entspannung, und dann ist auch noch die direkte Wirkung des Nikotins auf das Belohnungszentrum, wo es nach der Zigarette zu einer Ausschüttung von den sog. Glückshormonen komm.   Das Rauchen hat also seine Aufgabe über alle die Jahre doch gut erledigt:

effektive Stressminderung!

 

Nach hunderten, erfolgreichen Hypnose zur Raucherentwöhnung habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Hypnose mit dazu beitragen kann, diesen "Inneren Schweinehund" (fachl. "Kritischer Faktor") vorübergehend zu überwinden, so dass diese Konditionierung, dieses Programm deaktiviert werden kann.

 

Parallel zeige ich Dir Alternativen, die das Unterbewusstsein in einen Zustand bringen, schnell "um- bzw. neu zu lernen", dass andere Tätigkeiten und vor allem gute Entscheidungen zur Stressminderung beitragen können. Das Ziel ist es, dass Du hoffentlich für immer rauchfrei, endlich Nichtraucher(in) wirst.

 

Informationen zur Hypnose

Ablauf in der Praxis?

Wenn Du einen Termin gebucht hast, bekommst Du per email einen Fragebogen, weitere wichtige Informationen zur Vorbereitung Deiner Hypnose und eine Einverständniserklärung. Diese und den Fragebogen bekomme ich ausgefüllt und unterschrieben zurück, dann kann ich Deine persönliche Hypnose vorbereiten.

Am Tage Deines Termines findet hier in der Praxis zunächst noch ein Vorgespräch statt und im Anschluss die Hypnose für Deine Rauchfreiheit. Insgesamt dauert der Termin in der Praxs ca. 1,5 Std.

 

Was ist Hypnose?

Hypnose ist ein besonderer Bewusstseinszustand zwischen Wachsein und Schlaf, in dem das Gehirn in der Lage ist, ganzheitlicher zu arbeiten als im Wachzustand. Der Hypnotisierte ist körperlich tief entspannt, während er geistig aber äußerst konzentriert und aufmerksam ist und sein Unterbewusstsein die Suggestionen des Hypnotiseurs, diesen Zustand durch die Einleitung stabilisiert, intensiv aufnimmt. Das Zeitgefühl geht verloren, die Umwelt wird unwichtig, man fühlt sich sehr wohl - eine Art Kurzurlaub für Körper und Seele.

 

Die meisten Vorurteile über Hypnose gehören in das Reich der Märchen und Fabeln.
Grundsätzlich gilt immer: Niemand ist in Hypnose dem Hypnotiseur ausgeliefert.

 

Denn niemand kann gegen seinen eigenen Willen hypnotisiert werden!


Niemand würde in Hypnose Dinge tun, die er im Wachzustand ablehnen würde.
Hypnose ist immer freiwillig.

 

Angewandte Hypnose sollte nicht mit Bühnen- oder Show-Hypnose verwechselt werden.

 

Beides hat nicht das geringste miteinander zu tun. Moderne angewandte Hypnose ist eine Behandlung mit dem Ziel, Menschen zu helfen. Sie setzt bei allen Behandlern, die sie anwenden, eine umfangreiche Ausbildung und die Verpflichtung zu verantwortungsvollem Einsatz voraus.

 

Ist die Trance als solche wahrnehmbar?
Während man sich in Trance befindet, ist man sich dieser Tatsache nur dann bewusst, wenn bestimmte Suggestionen gegeben werden (z.B. "Ihr Körper wird schwerer und schwerer" und man spürt, wie er es tatsächlich wird).

An sich ist das Gefühl der Trance also gar nicht so "andersartig", wie viele erwarten. Der Zustand der Trance per se ist völlig neutral.
 
Ist jeder Mensch hypnotisierbar?
Die sehr große Mehrheit der Menschen ist hypnotisierbar, jedoch sind die Tiefe der erreichten Trance sowie die Schnelligkeit, in der sie erreicht wird, von Mensch zu Mensch verschieden.
Sehr suggestible Menschen können nach wenigen Minuten in eine tiefe Trance gleiten, während weniger suggestible Menschen dafür manchmal mehrere Anläufe benötigen.
Nicht hypnotisiert werden können und sollten z. B. alte Menschen, wenn sie sich nicht mehr konzentrieren können, geistig behinderte Menschen sowie Personen, die Drogen jeglicher Art (auch Alkohol) konsumiert haben.
Leicht hypnotisierbar, also besonders suggestibel zu sein, bedeutet keinesfalls Willens- oder Charakterschwäche. Im Gegenteil: Diese Eigenschaft ist geradezu als ein Talent zu bezeichnen und geht mit einem lebhaften Vorstellungs- vermögen, Intelligenz und Konzentrationsfähigkeit einher. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Suggestibilität eines Menschen natürlichen Schwankungen wie denen der jeweiligen Tagesform unterworfen sind. Außerdem funktioniert die Hypnose-Einleitung ("Induktion") zunehmend besser, je häufiger man bereits hypnotisiert wurde.
 
Wie fühlt man sich in der Trance und wie danach?
Fantastisch! Man ist absolut entspannt und gelöst, fühlt sich angenehm passiv und geborgen. Nach dem Aufwachen fühlt man sich meist zutiefst erholt und ausgeruht.
  
Was kann der Klient/ Hypnotisand selbst für den Erfolg einer Sitzung tun?
Veränderungen unter Hypnose zu bewirken bedeutet, Teamarbeit zu leisten. Nur wenn der Hypnostisand bereit ist, sich auf die Methode einzulassen, werden Erfolge erzielt. 
 
Wie lange "hält" das Ergebnis der Hypnose an, und können die alten Muster zurückkehren?
Eine posthypnotische Suggestion kann häufig über Jahre hinweg ohne Auffrischung in ihrer Wirkung bestehen bleiben. Manche Verhaltensmuster werden durch wiederholte Sitzungen in ihrer Veränderung gefestigt, manche Suggestion bedarf auch nur einer Auffrischung nach längerer Zeit. Manche Dinge müssen aber mit mehreren Sitzungen gefestigt werden.
Erfahrungsgemäß lassen sich beispielsweise das Verhaltensmuster des Rauchens oder des übermäßigen Essens in vielen Fällen meist durch nur eine Hypnosesitzung sehr schnell und für immer beseitigen.

 

Kontraindikationen: Wann kann und darf eine Hypnose nicht durchgeführt werden?

Hypnose sollte nicht oder nur mit besonderen Kenntissen bzw. nach Absprache mit dem behandelnden Facharzt und einer entsprechenden medizinischen Qualifikation angewandt werden bei:

  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Thrombose
  • Depressionen (bestimmte Arten)
  • ADS (bestimmte Formen)
  • kürzlich vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • geistig behinderten Menschen
  • Suchterkrankungen (Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit)
  • Einnahme von Psychopharmaka
  • Schwangerschaft (hier sollten nur bestimmte Hypnosetechniken von speziell dafür ausgebildeten Therapeuten angewandt werden)